Im Rahmen des Wahlpflichtfachs „Umweltforscher“ wurde in den vergangenen beiden Wochen das Thema „Boden“ behandelt.
Im wunderschönen Spätsommer mähten die Schüler*innen zuerst einmal die Naturblumenwiese mit Sicheln und großen Gartenscheren.
Mit dem Ziel, das Umweltbewusstsein der Schüler*innen zu fördern, wurden einige Müllproben eingegraben. Im Frühling werden diese Proben wieder ausgegraben, um den Verrottungsgrad der verschiedenen Materialien zu untersuchen.
In einer darauffolgenden Laborstunde konnten die Schüler*innen selbstständig Bodenproben auf ihre Inhaltsstoffe (Nitrat, Phosphat, Ammonium) und bestimmte Eigenschaften (Wasseraufnahme, ph-Wert) untersuchen.
Die Kinder waren mit viel Begeisterung und Tatendrang bei der Sache – so macht Lernen Spaß!








